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Städtebauliche Kriminalprävention

Die Städtebauliche Kriminalprävention als recht junge Disziplin in der polizeilichen Prävention beschäftigt sich damit Konzepte zu entwickeln, mit denen es gelingen kann, jetzt und zukünftig u.a. durch bauliche Gestaltung/Umgestaltung Kriminalität zu verhindern und das Sicherheitsgefühl der Bevölkerung zu stärken.

Dietrich Voß
Polizeipräsidium Bochum 
Kriminalprävention /Opferschutz 
-Städtebauliche Kriminalprävention-

 

Dabei gibt es zwei große Aufgabenbereiche: 

     
  1. Neu entstehender Wohnraum 
  2. Bestehender Wohnraum 

Die Polizei kann dabei auf kriminologische Erkenntnisse allgemein, aber auch auf kriminologische Regionalanalysen, zumindest aber auf Kriminalitätslagebilder zurückgreifen und hat daher Erkenntnisse, die für die Umgestaltung von Wohngebieten oder die planerische Gestaltung neuer Wohngebiete sehr wichtig sind. Da in der heutigen Zeit nicht mehr sehr viele Neubaugebiete entstehen, dürfte die vordringliche Aufgabe darin bestehen, bestehenden Wohnraum umzugestalten, insbesondere die Hochhaussiedlungen der 70-er Jahre, die häufig schon mehrfach ihre Eigentümer gewechselt haben. Sie weisen häufig eine schlechte Bausubstanz auf. Wegen ihrer Größe sind sie für Familien mit vielen Kindern ideal und von den Mietpreisen her auch für einkommensschwache Familien geeignet. Meistens werden Wohnungen in diesen Siedlungen bevorzugt von kinderreichen Familien mit Migrationshintergrund bewohnt. Leider ziehen häufig langjährige Mieter, zumindest diejenigen, die es sich eben leisten können, aus diesen Wohnungen aus, so dass eine angestrebte Durchmischung der Mieterschaft nicht erreicht wird. Der Vermietungsdruck der Immobiliengesellschaften ist so hoch, dass sie die Belegung der Wohnungen nicht mehr steuern können. Für sie ist es wichtiger die Wohnungen überhaupt zu vermieten. So entstehen vielfach Ghettos, mit allen damit verbundenen Problemen. Die Wohnungsbaugesellschaften sind vielfach nicht in der Lage oder bereit, in diesen Siedlungen noch zu investieren und haben wegen fehlender Konzepte auch vielfach schon aufgegeben, bestehende Missstände unterschiedlichster Art zu bekämpfen.
Langfristig entstehen so soziale- und Kriminalitätsbrennpunkte, die sich aber in der Polizeilichen Kriminalstatistik zunächst nicht abbilden, weil gerade Familien mit Migrationhintergrund es tunlichst vermeiden, mit Behörden, gleich welcher Art, Kontakt aufzunehmen. So auch mit der Polizei. Deshalb ist ein großes Dunkelfeld zu unterstellen, d.h. die Polizei erfährt von Straftaten entweder gar nicht, oder erst sehr spät. Dieser unüberschaubaren Problemflut kann die Polizei allein nicht begegnen, zumal man hier mit unterschiedlichsten Problemen konfrontiert wird, die mit polizeilichem Fachwissen allein nicht gelöst werden können. Also kann man, wenn überhaupt, nur mit Maßnahmenbündeln und speziellen Konzepten in Kooperation mit anderen öffentlichen Stellen (Kommune) und privaten Investoren (Immobilienbranche) Änderungen erzielen. 
Die wohl bekannteste Theorie im Bereich der Städtebaulichen Kriminalprävention, aus der sich auch praxisnahe Konzepte ableiten lassen, ist die

Broken Windows Theorie (Wilson/Kelling). 

„Bereits der physische Verfall von Gebäuden in einem Viertel erzeuge Furcht„. Ein zerbrochenes Fenster in einem Gebäude, das nicht repariert wird, ziehe die Zerstörung der restlichen Fenster dieses Gebäudes innerhalb kürzester Zeit nach sich. Wilson und Kellings Theorie liegen Untersuchungen des Psychologen Philip Zimbardo zu Grunde (1969): Er stellte einen Pkw ohne Nummernschilder mit offener Motorhaube in einer Straße des New Yorker Stadtteils Bronx ab. Nichts geschah. Er schlug eine Scheibe ein und das Auto wurde bereits innerhalb der ersten zehn Minuten, nachdem er die Scheibe eingeschlagen hatte, von Vandalen heimgesucht. Innerhalb von 24 Stunden wurde praktisch jedes brauchbare Teil des Wagens entwendet. Danach begann eine wahllose Zerstörung des Pkw. Fensterscheiben wurden eingeschlagen, Einzelteile abgerissen, Polster aufgeschlitzt.
Seitdem ist klar:
Sorgloses Verhalten führt zum Zusammenbruch der informellen Kontrolle.

Nach Wilson und Kelling bewirken folgende Faktoren den Niedergang eines Wohnquartiers: 

     
  • Unordnung und Verwahrlosung bis hin zum physischen Verfall der Umgebung 
  • Furcht der Bürger vor Kriminalität (Gewaltkriminalität) 
  • Physischer Verfall lockt ungebetene Personen an, für die die Zeichen des Verfalls signalisieren, dass eine Kontrolle ihres Verhaltens in dieser Gegend nicht stattfindet oder zumindest eingeschränkt ist. 
  • Das Auftreten dieser Personen bewirkt Furcht bei den Bürgern, die sich zurückziehen und so eine tatsächliche Reduktion der Kontrolle verursachen. 
  • Diese verminderte Kontrolle erleichtert die Begehung von Straftaten. 
  • Der Anstieg der Kriminalität erhöht die Verbrechensfurcht und begünstigt weiter den Rückzug der „anständigen„ Bürger. Es ziehen Bevölkerungsgruppen nach, die die Nachbarschaft sozial aus dem Gleichgewicht bringen. 

 

 

      

 

Wenn man der Theorie von Wilson und Kelling folgt, gelten als wichtigste Faktoren zur Verbesserung 
„gekippter„ Quartiere: 

     
  • Erhöhung der Sozialkontrolle (formell und informell) 
  • Schaffen von Ordnung und Sauberkeit 
  • Maßnahmen zur Steigerung der Identifikation der Bürger mit ihrem Wohngebiet 
  • Sofortige Reparatur von Sachschäden, sofortiges Beseitigen von Graffitis 
  • Belebung öffentlicher Orte 
  • Schaffung übersichtlicher Flächen / freier Sichtachsen 

Die Leitsätze berücksichtigend, gibt es für die Polizei nur die Möglichkeit, gemeinsam mit einem Netzwerk tätig zu werden, um den hohen Ansprüchen, die eine Veränderung bestehenden Wohnraumes stellt, gerecht zu werden. An einem Beispiel möchte ich den „Bochumer Weg der Städtebaulichen Kriminalprävention„ aufzeigen:

Einrichten einer Kooperationsstruktur 

Um eine langfristig angelegte Verbesserung bestehender Zustände zu erreichen und die genannten städtebaulich kriminalpräventiven Konzepte umsetzen zu können, bedurfte es der Einrichtung eines funktionierenden Netzwerkes. Strategisch gedacht lag diesem Gedanken zu Grunde, mit einem einmal eingerichteten Netzwerk nach und nach eine Vielzahl größerer Projekte durchführen zu können, ohne sich jeweils für unterschiedliche Projekte immer wieder neue Kooperationspartner suchen zu müssen.

Einrichtung des „AK Städtebauliche 
Kriminalprävention„ 


In diesem Arbeitskreis sollten 

> neben der Polizei (K.-Vorbeugung/ jetzt: Kriminalitätsvorbeugung/Opferschutz)
> Fachämter der Stadt 
> Vertreter der Immobilienbranche (Interessenverbände, Wohnungsbaugesellschaften und Bauunternehmen) 
> und eine Hochschule für eine wissenschaftliche Begleitung (anschließende Wirkungsevaluation) vertreten sein.

Alle Kooperationspartner konnten gewonnen werden, der „AK Städtebauliche Kriminalprävention„ wurde eingerichtet und ein Zusammenwirken im Bereich der Städtebaulichen Kriminalprävention für die Zukunft wurde vereinbart.
Über eine feste Einrichtung des Jugendamtes im Wohngebiet erfuhr die Polizei von vielen Problemen im Wohngebiet „Sonnenleite„ in Bochum Langendreer, welches sich im Bestand einer der größten Wohnungsbaugesellschaften Bochums, der VBW, befindet.
In Gesprächen zwischen der VBW und der Polizei bat die VBW um Unterstützung. Sie wurde in den Arbeitskreis aufgenommen und zusammen mit dem Arbeitskreis Städtebauliche Kriminalprävention wurde das „Modellprojekt Sonnenleite„ gestartet.

Bestandsaufnahme Ist-Zustand 

Jugendliche hielten sich in den Nachmittags- und Abendstunden in den Hausfluren auf, hinterließen Unrat und zerstörten die Hausflure. In Sandkästen wurden gebrauchte Spritzen gefunden. Mieter, gerade ältere Leute und Kinder, wurden durch Jugendliche angepöbelt und bedroht. Es gab Treffpunkte von Jugendlichen, die seit Jahren ein Ärgernis waren. Alle Versuche der beeinträchtigten Mieter sich zu beschweren, verliefen ergebnislos, führten gar zur Bedrohung durch Jugendliche. Das Wohngebiet fiel dadurch auf, dass Müll achtlos von jedermann weggeworfen wurde. Die Freiflächen wurden nicht gepflegt, die Müllstandorte waren ungepflegt und baulich veraltet, die Gartenbaumaßnahmen erfolgten nicht, Büsche ragten über Balkone und Terrassen. Es gab weder übersichtliche Flächen noch ausreichend ausgeleuchtete Wege. Graffitis waren an allen Orten sichtbar. Sachbeschädigungen waren an der Tagesordnung. Die Sozialkontrolle war zusammengebrochen. Viele wollten nur noch ausziehen. Eine hohe Leerstandsquote und hohe Instandhaltungskosten bereiteten der VBW Sorgen. Insgesamt drohte das Gebiet umzukippen. Straftaten wurden der Polizei nicht angezeigt. Das Sicherheitsgefühl der Bevölkerung war denkbar schlecht. Es galt der Grundsatz: „Wer mit der Polizei spricht ist tot!„

Regelmäßige Treffen des AK 

Unter Federführung der Dienststelle K./O. fanden und finden regelmäßige Sitzungen statt. Hier werden Probleme und deren Ursachen besprochen, aktuelle Entwicklungen im Wohngebiet vorgestellt, Ziele formuliert und Maßnahmen zur Zielerreichung beschlossen.

Ziele 

Nach gründlicher Bestandsaufnahme wurden im Arbeitskreis die Ziele für die gemeinsame Arbeit von den Netzwerkpartnern formuliert:
Ziele der Polizei

     
  • Bekämpfung und Verhütung von Straftaten, Tatanreize nehmen, Tatgelegenheiten reduzieren 
  • Steigerung der Anzeigebereitschaft, Erhöhung des Sicherheitsgefühls der Bevölkerung 

Ziele der Stadt Bochum

     
  • Sicherheit und Ordnung im Wohngebiet wieder herstellen und erhalten, Attraktivität der Wohngegend erhöhen, damit Mieter nicht in andere Städte abwandern 

Ziele der Wohnungsbaugesellschaft VBW

     
  • Leerstandsquote reduzieren, Instandhaltungskosten senken, Image des Wohngebietes aufwerten 

Maßnahmen 

Im Arbeitskreis wurden Maßnahmenbündel beschlossen, die zur positiven Veränderung des Wohngebietes beitragen und zur Zielerreichung führen sollten. Mit der VBW zusammen wurde beschlossen Hausmeister einzustellen, die die Hälfte ihrer Arbeitszeit (teilweise auch im Schichtdienst bis in die Abendstunden) darauf verwenden sollten, im Wohngebiet mit Einwohnern zu sprechen. Ferner sollten sie beobachten, wie sich die Jugendlichen in ihrer Freizeit im Wohngebiet benehmen. Jugendliche wurden angehalten ihren Müll zu beseitigen, wurden an Reparaturen von defekten Spielgeräten beteiligt und lernten schnell, dass es sinnvoll ist in seinem Wohngebiet auf Ordnung und Sauberkeit zu achten. Informelle Sozialkontrolle führte so nach kurzer Zeit zur Abnahme von Sachbeschädigungen und zur Sauberkeit im Wohngebiet. Die Hausmeister entfernten im ganzen Wohngebiet Graffitis, um den Nachahmeffekt zu vermeiden und insgesamt für gepflegte saubere Fassaden zu sorgen. Jedermann war schnell klar, hier kümmert sich jemand und man überlässt das Wohngebiet nicht den Vandalen. Mit einer Einrichtung des Jugendamtes im Wohngebiet (Initiative Nachbarschaft) wurde zusammen mit Jugendlichen ein Graffitiprojekt durchgeführt. Unter Anleitung eines ehemals illegalen Sprayers lernten die Jugendlichen, wie man „hochwertige Graffitis„ sprüht. Die Wohnungsbaugesellschaft bezahlte den „Lehrer„, die Farbe und stellte eine Freifläche für legales Sprühen zur Verfügung. Seit dieser Zeit gab es keine wilden Graffitis mehr im Wohngebiet. Alle Spielplätze im Wohngebiet waren unattraktiv und wurden nicht von den Bewohnern angenommen. Nun wurden von der Wohnungsbaugesellschaft neue attraktive Spielplätze eingerichtet. Bei einem Nachbarschaftsfest im Wohngebiet wurden die Spielplätze feierlich eröffnet und die Paten für die Spielplätze vom Vorstand der Wohnungsbaugesellschaft geehrt. Die Spielplätze werden angenommen, sind sauber und kein Rückzugsraum mehr für vandalierende Jugendliche. Die informelle Sozialkontrolle durch Belebung von Freiflächen wirkt. Mit der Vertragsfirma der Wohnungsbaugesellschaft wurde der Rückschnitt aller Bäume und Sträucher besprochen. Städtische Flächen wurden vom Grünflächenamt zurückgeschnitten. So wurde erreicht, dass übersichtliche Flächen entstanden, Angsträume entschärft wurden, Sozialkontrolle möglich wurde und Tatgelegenheiten für potentielle Wohnungseinbrecher reduziert wurden (höheres Tatentdeckungsrisiko). Jugendliche drangsalierten seit Jahren an „Ihrem Treffpunkt„, einer Nische hinter einem Haus in der Nähe eines angrenzenden Parks die dort wohnenden Mieter. Auf Initiative des AK wurde zusammen mit der VBW nach einer Lösung gesucht. Die Nische wurde zugemauert und sämtliche Grünanlagen um diesen Treffpunkt herum drastisch zurückgeschnitten. 
Damit fühlten sich die Jugendlichen zu sehr beobachtet und der Treffpunkt wurde unattraktiv. Ein langjähriges Ärgernis wurde beseitigt. Mieter fühlten sich wieder wohl und sicher.
Für die Jugendlichen wurde auf Initiative des AK, zusammen mit der Bezirksvertretung ein neuer Sportplatz in unmittelbarer Nähe des Wohngebietes eingerichtet. Dieser Sportplatz wird von allen Jugendlichen angenommen. Öffnungszeiten von Jugendfreizeithäusern und kirchlichen Trägern der Jugendhilfe wurden verlängert.



Mit der VBW kam man überein, dass sukzessive an Hauseingängen vandalismusresistente Materialien verbaut werden. Hochwertige Klingelleisten aus Aluminium verhindern ein Abflämmen von Klingelleisten. Klingelschilder wurden von den Hausmeistern stets auf Aktualität geprüft (Visitenkarte eines Hauses) und nach und nach wurden transparente Scheiben eingebaut, damit man von außen in die Hausflure schauen kann (Sozialkontrolle/ Tatentdeckungsrisiko erhöht) und von innen nach außen blicken konnte, um erkennen zu können, wer draußen vor der Tür steht (Sicherheitsgefühl). Die Wohnungsbaugesellschaft richtete ferner eine „Ständige Vertretung„ der VBW (Objektbüro) im Wohngebiet ein. Mieter hatten während der normalen Bürozeit die Möglichkeit, sich mit ihren Sorgen direkt an ihre Ansprechpartner zu wenden. Reparaturen wurden unverzüglich vorgenommen und Mieter merkten, dass man sich seitens der Vermieter ihrer Probleme 


annimmt. Weiterhin wurden die Müllstandorte optisch aufgewertet und peinlich sauber gehalten. Durch die einsehbare Umzäunung der Müllstandorte wurde erreicht, dass wildes Müllabkippen aus der Umgegend verhindert wurde, da man nun genau erkennen konnte, ob Berechtigte (Anwohner) oder Fremde ihren Müll zu den Standorten brachten. Im Arbeitskreis kam man überein, dass der zuständige Bezirksdienstbeamte und eine Ordnungskraft des Ordnungsamtes zukünftig gemeinsame Streifen im Wohngebiet durchführen. (Sozialkontrolle / Präsenz) Die Anwohner stellten fest, dass die Streifengänge durch Polizei und Ordnungsamt zur Steigerung ihres Sicherheitsgefühls im Wohngebiet erheblich beigetragen haben und tatsächlich deutlich weniger Vandalismusschäden im öffentlichen Raum auftraten. Eine Vielzahl weiterer Maßnahmen, koordiniert durch den „AK Städtebauliche Kriminalprävention„, wurden im Wohngebiet vorgenommen, die gesetzten Ziele wurden voll erreicht, stellenweise weit über die Erwartungen hinaus übertroffen. 


Ergebnis 

Durch die Netzwerkarbeit mit dem AK Städtebauliche Kriminalprävention ist es gelungen, innerhalb von drei Jahren beachtliche Erfolge zu erzielen. Die Leerstandsquoten sanken von 9 % bei Projektbeginn auf 6 %. Die vandalismusbedingten Aufwendungen sanken von 13.000 Euro auf ca. 3.000 Euro pro Jahr. Das Image der Wohngegend hat sich deutlich verbessert. Langjährige Mieter bleiben dort wohnen. Das eingesparte Geld wird zum Teil in wohnumfeldverbessernde Maßnahmen investiert, die den Mietern unmittelbar zu Gute kommen. Die registrierten Straftaten im öffentlichen Raum sanken stetig, das Anzeigeverhalten hat sich verbessert (Dunkelfeldaufhellung). Das Sicherheitsgefühl der Anwohner (Mieter) hat sich drastisch verbessert. Die Eigenverantwortung der Mieter für ihr Wohnumfeld hat sich sehr verbessert, öffentliche Räume wurden belebt. Der bei Projektbeginn optisch bereits sichtbare Verfall der Siedlung wurde nachhaltig gestoppt, mittlerweile wirkt das Wohngebiet ordentlich und einladend. Die Zusammenarbeit der Wohnungsbaugesellschaft mit dem Arbeitskreis „Städtebauliche Kriminalprävention„ und die stetigen Verbesserungen dauern an. 

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